Bodrum Das Weltberuhmte Party Und Urlaubsparadies

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Bietet seinen Gästen mit seinem angenehmen Klima, dem blauen Meer, den natürlichen Schönheiten, den traumhaften Buchten und Stränden, seiner geschichtsträchtigen Vergangenheit, den hochwertigen Hotels und dem bis zum Morgengrauen andauernden bunten Nachtleben alle erdenklichen Annehmlichkeiten – es übertrifft alle Erwartungen. Die Region, die seit der Antike seine Besucher fasziniert, weist heute noch Spuren vergangener Kulturen auf, etwa der Karier, Leleger, Perser, Dorier, Hellenen, Römer, Byzantiner und Osmanen.

Geschichte

Schon der Dichter Homer spricht schwärmend von Bodrum als dem „Paradies des ewigen Blau“ – dem antiken Halikarnassos, wo einst hellenische und anatolische Kulturen aufeinander trafen. In der griechischen Mythologie wird diese Gegend als Heimat der Götter beschrieben.

Die hiesigen archäologischen Funde weisen auf eine fünftausendjährige Siedlungsgeschichte der Stadt und ihrer Umgebung hin. Halikarnassos war in der Antike eine der wichtigsten Häfen in der Region Karien; hier lebten so bedeutende Persönlichkeiten wie der Vater der Geschichtsschreibung Herodot und der erste weibliche Admiral Artemisia I.

Im 6. Jahrhundert v. Chr. gerät Halikarnassos zunächst in die Hand der Lyder, dann in diejenige der Perser. Ihre Blütezeit erlebt die Stadt, nachdem sie 353 v. Chr. zur Hauptstadt Kariens geworden ist. Noch während seiner 24-jährigen Herrschaft veranlasst König Mausolos den Bau seines eigenen Mausoleums, es sollte zu einem der sieben Weltwunder werden. Mausolos stirbt noch während der Bauzeit, seine Schwester und Ehefrau Artemisia II. bringt den Bau zu Ende. Davon erhalten geblieben sind bloss die Grundmauern.

Nach Alexander kamen Ptolemaisos, Seleuken und Rhodos nach 133 v. Chr. Mit der Teilung Roms im Jahre 395 n. Chr. übernimmt Byzanz die Herrschaft über Karien. Nachdem das Christentum 324 n. Chr. als Staatsreligion anerkannt wurde, wird Halikarnassos zum Bistum erklärt, das dem Metropoliten von Aphrodisias unterstellt wird.

Im 11. Jh. erobern die Türken, die mit dem Auseinanderbrechen des Anatolischen Bundes 1402 an die Ritter des Johanniterordens fällt. Mit der Eroberung durch den osmanischen Sultan Süleyman den Prächtigen von Rhodos aus wird auch Bodrum Teil des Osmanischen Reiches. Im ersten Weltkrieg besetzen die Italiener die Stadt, 1921 kann sie von den Türken zurückerobert werden.

Was Sie unbedingt tun sollten:
Bevor Sie nicht …
… der Festung von Bodrum und dem Museum für Unterwasserarchäologie einen Besuch abgestattet haben,
… auf den Basaren und Märkten gebummelt sind,
… mit dem Boot zu den zahlreichen Buchten gefahren sind,
… eine „Blaue Reise“ unternommen haben,
… vom antiken Amphitheater den Blick über Bodrum aus genossen haben,
… die Bars von Bodrum besucht haben,
… in Gümüşlük fangfrischen Fisch gegessen haben,
… Börek, gefüllte Kürbisblüte und Meeresfrüchte genossen haben,
… Bodrum-Talismane und Batikarbeiten gekauft haben,
sollten Sie Bodrum nicht den Rücken kehren.