Istanbul-Neue

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İstanbul hat eine Entwicklung von mehreren hundert Jahren hinter sich und blickt nun, zu Beginn des 21. Jahrhunderts, mit Entschlossenheit und Freude in eine neue Zukunft. Auf der Grundlage des Erbes einer glorreichen Vergangenheit ist İstanbul heute eine international ausgerichtete Stadt mit einem Finanz- und Wirtschaftszentrum, das seine Dienstleistungen in den Bereichen Bankwesen, Telekommunikation, Marketing, Ingenieurwesen und Tourismus anbietet.

Istanbul-Ortakoy

Internationale Konferenzen und Festivals, Messen, Modeschauen sowie Sport- und Kulturveranstaltungen verleihen dem Leben und dem Potenzial der Stadt eine neue Dimension. Für Konferenzen jeder Grösse werden zahlreiche Leistungen angeboten, sodass İstanbul im Bereich des «Kongresstourismus» zu den aktivsten Städten der Welt gehört. Die gut ausgebaute Verkehrs- und Kommunikationsinfrastruktur sowie eine grosse Palette an mit modernster Technik ausgestatteten Unterkünften sind Teil dieses grossartigen Angebots.

Der Bosporus

Ein Aufenthalt in İstanbul ist unvollendet ohne einen traditionellen und unvergesslichen Bootsausflug auf dem Bosporus, dass Europa und Asien voneinander trennt. Die Ufer des Bosporus bilden eine wundervolle Mixtur von Vergangenheit und Gegenwart, von ausschweifendem Glanz und zeitloser Schönheit.

Istanbul-Ortaköy-Moschee

Zu einem Aufenthalt in İstanbul gehört unbedingt eine unvergessliche traditionelle Bootsfahrt auf dem Bosporus, der windigen Meerenge, die Europa und Asien trennt. Denn deren Ufer bieten eine reizvolle Mischung aus Vergangenheit und Gegenwart, aus prächtigem Glanz und einfacher Schönheit: moderne Hotels und Yalis (Villen aus Holz), prächtige Paläste aus Marmor und rustikale Festungen aus Stein, elegante Gebäudekomplexe und kleine Fischerdörfer. Am besten lässt sich der Bosporus mit den Passagierschiffe entdecken, das regelmässig zwischen den beiden Ufern hin- und herfährt.

Man geht am besten in Eminönü an Bord und legt dann abwechselnd auf der asiatischen und europäischen Seite einen Halt ein. Die preisgünstige Rundfahrt dauert etwa sechs Stunden. Wer den Bosporus in einer privateren Atmosphäre erkunden möchte, kann sich an ein Reisebüro wenden, das kurze Tages- und Nachtkreuzfahrten organisiert. Die Bootstouren führen am prächtigen Dolmabahçe-Palast vorbei, später ist der Yıldız-Palast mit seinen grünen Parkanlagen und kaiserlichen Pavillons zu sehen. Hinter den Parkanlagen direkt am Ufer des Bosporus steht der Çırağan- Palast, den Sultan Abdülaziz 1874 umgestalten liess und der heute ein Luxushotel ist. In seiner 300 m langen, kunstvoll gestalteten Marmor-Fassade spiegelt sich das unruhige Wasser des Bosporus. Der nächste Halt ist Ortaköy, wo sonntags Künstler ihre Werke auf der Strasse präsentieren und ein buntes Treiben herrscht.

Ebenfalls von Interesse sind hier die Kirche, die Moschee und die Synagoge, die seit Hunderten von Jahren nebeneinander existieren – ein Beweis für die überall in der türkischen Bevölkerung vorhandene Toleranz. Einen Kontrast zur traditionellen Architektur İstanbuls stellt die Boğaziçi-Brücke in Ortaköy dar, eine der längsten Hängebrücken der Welt, die den europäischen und asiatischen Teil der Stadt miteinander verbindet.

Eine Reise entlang der Küste

Gleich hinter der Brücke auf der asiatischen Seite befindet sich der schöne Beylerbeyi-Palast, hinter dem sich der Çamlıca-Hügel erhebt, der höchste Punkt İstanbuls. Der Hügel ist auch mit dem Auto zu erreichen. Von hier hat man einen grandiosen Panoramablick auf İstanbul und die hübschen Gärten. Die osmanischen Holzvillen von Arnavutköy am anderen Ufer bilden einen Kontrast zu den modernen Luxusappartements des Nachbarortes Bebek. Einige Kilometer weiter stehen die Burganlagen Rumeli Hisarı (Rumelische Festung) und Anadolu Hisarı (Anatolische Festung) wie Wachposten auf den beiden gegenüberliegenden Seiten der Wasserstrasse.

Nahe der Anadolu Hisarı auf der asiatischen Seite liegt der Göksu-Palast, der auch als Küçüksu- Palast bekannt ist. Gleich hinter den beiden Festungen befindet sich die zweite den Bosporus überspannende Brücke, die Fatih-Sultan-Mehmet- Brücke.

Auf der europäischen Seite eröffnet sich vom Duatepe-Hügel aus ein fantastischer Blick auf die Brücke und den Bosporus. Am Fusse des Duatepe erstreckt sich der Emirgan-Park, der im Frühjahr, wenn die Tulpen blühen, besonders reizvoll ist. Das Fischerdorf Kanlıca auf der asiatischen Seite ist heute bei wohlhabenden Bewohnern von İstanbul sehr beliebt. In seine Restaurants und Cafés kommen viele Gäste, die den berühmten Joghurt des Ortes probieren möchten.

Gleich hinter Kanlıca und Çubuklu liegt das beliebte Erholungsgebiet Beykoz Korusu (Ibrahim-Paşa-Wald) mit Cafés und Restaurants, in denen Sie die reizvolle Umgebung und die frische Luft geniessen können. In der Bucht von Tarabya auf der europäischen Seite scheint es fast so, als führten die vor Anker liegenden Yachten einen Tanz auf. Eine mit Tavernen und Fischrestaurants gesäumte Küstenstrasse führt von Tarabya in die reizenden Vororte Sarıyer und Büyükdere. Sarıyer verfügt über einen der grössten Fischmärkte in İstanbul und ist überdies für seine köstlichen Milchspeisen und Böreks bekannt. Hinter Sarıyer wird der Bosporus breiter und geht in das Schwarze Meer über.

Haliç Das Goldene Horn

Dieser hornförmige Meeresarm trennt den europäischen Teil İstanbuls in zwei Teile. Das goldene Horn gilt als einer der besten natürlichen Häfen der Welt, deshalb nutzen ihn sowohl die Byzantiner als auch die Osmanen für ihre Flotten und ihre Handelsschiffe. Heute befinden sich an seinen Ufern hübsche Parkanlagen und Promenaden, wo man den Sonnenuntergang geniessen kann, der das Wasser golden schimmern lässt. In den Vierteln Fener und Balat, die etwa auf halber Strecke am Golden Horn liegen, sind viele alte Holzhäuser, Kirchen und Synagogen aus der byzantinischen und der osmanischen Zeit zu sehen.

Istanbul-Halic

In Fener hat überdies der Patriarch der orthodoxen Christen seinen Amtssitz. Das Viertel Eyüp etwas weiter oben am Horn ist wegen der zahlreichen, meist restaurierten Baudenkmäler aus der osmanischen Zeit sowie wegen des Friedhofshügels mit seinen dunklen Zypressen sehr sehenswert. Das Grab des Eyüp zieht viele Pilger an, die hoffen, dass ihre Gebete erhört werden. Das Pierre-Loti-Café auf dem Hügel oberhalb des Grabes ist ein wundervoller Ort, um einen anderen Blick auf İstanbul zu geniessen.

Kunst, Kultur und Unterhaltung

İstanbul ist ein internationales Zentrum für Kunst und Kultur mit einer reichen Tradition für Opern, Ballett und Theater, die sowohl türkischen als auch internationalen Werke inszenieren. Konzerte, Ausstellungen, Versteigerungen, Konferenzen und natürlich Museen bieten den Besuchern Unterhaltung und Kultur.

İstanbul ist ein internationales Zentrum für Kunst und Kultur mit einer reichen Opern- und Balletttradition. Es werden Theaterstücke türkischer und internationaler Herkunft aufgeführt.

Zudem gibt es Konzerte, Ausstellungen, Festivals, Auktionen, Konferenzen und selbstverständlich Museen. Seit den frühen 2000er-Jahren wurden etliche private Museen eröffnet, in denen Ausstellungen mit weltweit bedeutendsten Meisterwerken gezeigt wurden. İstanbul-Modern ist eine Dauerausstellung für moderne Kunst, die auch Wechselausstellungen und viele Werke bekannter türkischer Künstler zeigt.

Istanbul-Modern

Santralİstanbul wartet nicht nur mit einem künstlerischen und kulturellen Angebot auf, sondern versteht sich auch als interdisziplinäre und internationale Plattform, die eine den interkulturellen Dialog begünstigende Umgebung schaffen möchte. Contemporary-İstanbul ist die einzige internationale Messe für zeitgenössische Kunst in der Türkei. Die jährliche Veranstaltung zieht Kunstliebhaber, Sammler, Galeristen und Künstler aus aller Welt an.

Das prestigeträchtigste internationale Kulturevent der Stadt sind die International Festivals, die von der İstanbul Stiftung für Kultur und Kunst organisiert werden. Ins Programm miteinbezogen werden beste Beispiele aus den Bereichen klassische Musik, Ballett, Modern Dance, Oper, Folklore, Jazz/Pop, Film, Theater und bildende Kunst, die sowohl aus der Türkei als auch aus dem Ausland kommen. Zum Festival- Programm gehören auch Seminare, Konferenzen und Vorträge.

Prächtige Unterhaltungen

Auch İstanbuls Angebot an leichter Unterhaltung ist breitgefächert: Neben den zahlreichen Bars, Pubs, Nachtclubs und Discos gibt es viele Restaurants, die Speisen der türkischen Küche in all ihrer Vielfalt anbieten, sowie italienische, französische, japanische, chinesische und libanesische Lokale. Eine Besonderheit sind die Meyhanes. In diesen «Weinhäusern» wird neben Wein vor allem Rakı serviert, ein alkoholisches Getränk aus Weintrauben und Anis. In den Nachtclubs kann man sich den ganzen Abend lang amüsieren. Es wird ganz unterschiedliche Musik gespielt, von türkischen Hits bis zum Bauchtanz ist alles dabei.

Istanbul-Clubs

Im Taksim-Harbiye-Viertel gibt es auch moderne Diskotheken, Kleinkunstbühnen und Jazz-Clubs.

Wer einen Abend in einer ganz besonderen Umgebung verbringen möchte, geht am besten in ein Lokal, das sich in Sultanahmet in einem der restaurierten Gebäude aus der byzantinischen und osmanischen Zeit befindet. Ebenfalls einen Besuch wert ist das Kumkapı-Viertel mit seinen Tavernen, Bars und Fischrestaurants. In der Çiçek Pasajı, einer Passage in Beyoğlu, trifft man sich wie in alten Zeiten zum Essen und lässt sich die Fischgerichte schmecken. In der nahegelegenen Nevizade-Gasse gibt es die besten türkischen Spezialitäten İstanbuls und natürlich Rakı. Ortaköy am Bosporus-Ufer hat mit seinen Nachtclubs, Jazz-Clubs, Bars und ausgezeichneten Fischrestaurants das beste Nachtleben İstanbuls zu bieten. Man sollte aus İstanbul nicht abreisen, ohne einen Fisch in Eminönü probiert zu haben, die von den traditionell osmanisch gekleideten Fischern auf ihren Booten serviert werden.

Shopping

İstanbul ist ein Einkaufparadies für alle Einkaufsliebhaber. Von überdachten Basaren und Workshops, die die alten Traditionen weiterführen, zu den Einkaufszentren und Kaufhäusern, bietet İstanbul einer Vielzahl von Einkaufsmöglichkeiten.

Istanbul-Shopping

İstanbul ist ein Einkaufsparadies, das kaum Wünsche offen lässt. Die Einkaufsmöglichkeiten sind sehr vielfältig: von überdachten Basaren und Werkstätten, in denen alte Traditionen gepflegt werden, bis hin zu Kaufhäusern und modernen Einkaufszentren. Der Kapalı Çarşı (Überdachter Basar) und der Mısır Çarşısı (Gewürzbasar, Ägyptischer Basar) sind die meistbesuchten Orte in İstanbul. Kapalı Çarşı, der auf Deutsch auch Grosser Basar genannt wird, hat sich innerhalb von 250 Jahren entwickelt. Inzwischen umfasst er über 3‘000 Geschäfte, die alles Mögliche anbieten: Antiquitäten, Schmuck oder auch billige Souvenirs. Der Basar wurde von Sultan Mehmet dem Eroberer angelegt, um Geld für die Erhaltung der Ayasofya (Hagia Sophia) zu generieren. Der Mısır Çarşısı wurde ebenfalls mit dem Ziel der Erhaltung eines Bauwerks, der Yeni Cami (Neue Moschee), eröffnet.

Istanbul-Basare-sind-orte

Auf beiden Basaren können Sie interessante Alternativen zu den üblichen Souvenirs und Mitbringseln entdecken. Da es sich um Händlerbasare aus der osmanischen Zeit handelt, können Sie hier noch Waren mit einem traditionellen Hintergrund finden. Auf dem Arasta Çarşısı (Arasta-Basar) hinter der Sultan- Ahmet-Moschee sowie in Sultanahmet und Umgebung werden ebenfalls authentische traditionelle Waren und kunsthandwerkliche Güter angeboten. Wer alte Bücher mag, sollte den Sahaflar Çarşısı (Buchhändlermarkt) zwischen der Beyazıt-Moschee und dem Kapalı Çarşı besuchen.

Mittelpunkt der besten Marken

Die Luxusläden in den Stadtteilen Taksim und Nişantaşı bilden einen starken Kontrast zum hektischen Treiben in den Basaren. Bei einem Bummel durch die edlen Boutiquen in der İstiklal-, Cumhuriyet- oder Rumeli- Strasse findet man Mode aus hochwertigen türkischen Textilien sowie besondere Stücke von einheimischen und ausländischen Designern und Marken. Auch exquisiter Schmuck sowie Designer-Handtaschen und Schuhe vom Feinsten werden hier angeboten. Wer in diesen Einkaufsstrassen nicht allzu viel Zeit verbringen möchte, geht in eines der Einkaufszentren, die unterschiedliche Marken und ein vielfältiges Warenangebot unter einem Dach vereinen. Neben angesagten Modegeschäften gibt es hier auch Möbel- und Haushaltswarenläden sowie Cafés, Restaurants und Gastronomiebereiche. Einige Einkaufszentren verfügen sogar über ein Kino und einen Bereich für die Kinderbetreuung.

Die Umgebung von Istanbul

Die Prinzeninseln, ein Archipel aus neun Inseln im Marmarameer, waren Orte des Exils für byzantinische Fürsten. Heute, in den Sommermonaten, ist es eine Möglichkeit für İstanbuler der Hektik zu entkommen, um die frische Meeresbrise dieser Inseln und die eleganten Häusern aus dem 19. Jahrhundert zu geniessen.

Auf den Prinzeninseln, einer Gruppe von neun Inseln im Marmarameer, fanden einst byzantinische Prinzen Zuflucht. Wegen der kühlen Meeresbrise und der eleganten Häuser aus dem 19. Jahrhundert kommen in den Sommermonaten viele Einwohner von İstanbul hierher.

Istanbul-Buyukada

Auf Büyükada, der grössten dieser Inseln, können Sie eine Fahrt in einer Pferdekutsche (Phaeton) unter Pinienbäumen unternehmen oder sich in einer der zahlreichen kleinen Buchten am Strand entspannen. Die anderen beliebten Inseln sind Kınalı, Sedef, Burgaz und Heybeliada. Die regelmässig verkehrende Fährschiffe verbinden die Inseln mit dem europäischen und asiatischen Festland. Im Sommer bringt eine Katamaran- Fähre (Seabus) die Gäste von Kabataş aus noch schneller zum Ziel.

Ausgezeichnete Orte für alle

Die langen, breiten Sandstrände von Kilyos am europäischen Ufer des Schwarzen Meeres, die 25 km von den Aussenbezirken İstanbuls entfernt sind, ziehen im Sommer zahlreiche Bewohner İstanbuls an. Der Belgrader Wald nördlich des europäischen Stadtteils ist der grösste Wald in der Umgebung von İstanbul. Die Städter nutzen ihn an den Wochenenden gerne für Familienpicknicks und Grillfeste im kühlen Schatten.

Die sieben noch erhaltenen Staudämme und -seen sowie zahlreiche natürliche Wasserquellen kühlen die Luft zusätzlich. Die osmanischen Aquädukte, von denen das von Sinan im 16. Jahrhundert errichtete Moğlova-Aquädukt das imposanteste ist, verleihen der natürlichen Umgebung etwas Majestätisches. Das auf der asiatischen Seite, 25 km von İstanbul entfernt gelegene Polonezköy wurde im 19. Jahrhundert von polnischen Einwanderern gegründet. In dieser ländlichen Gegend unternehmen die Bewohner von İstanbul gerne Wanderungen und Ausritte und lassen sich die polnischen Gerichte schmecken, die von den Nachfahren der Ortsgründer angeboten werden.

Das 70 km von Üsküdar entfernt gelegene Şile an der Schwarzmeerküste ist mit seinen Sandstränden, Fischrestaurants und Hotels einer der reizvollsten Ferienorte in der Nähe von İstanbul. Hier wird die bei Touristen sehr beliebte Bekleidung aus luftigem Baumwollstoff, Şile bezi genannt, hergestellt.

Orte zum Ausruhen

Ein besonderer Ort zum Entspannen ist Bayramoğlu-Darıca, ein Vogelparadies und ein Botanischer Garten, die 38 km von İstanbul entfernt sind. In diesem riesigen Park können Sie viele Vogelund Pflanzenarten aus aller Welt entdecken, daneben gibt es auch Restaurants und Spazierwege. Im Hafen des charmanten, südöstlich von İstanbul gelegenen Fischerorts Eskihisar befindet sich ein Anlegeplatz, wo die Segler ihre Yachten vor Anker legen, wenn sie von ihrem Tag auf dem Marmarameer zurückgekommen sind. In der Stadt selber steht das Haus von Osman Hamdi Bey, dem bedeutenden türkischen Maler des 19. Jahrhunderts, das heute als Museum genutzt wird.

Istanbul-Silivri

Sehenswerte Ziele in der Nähe sind das Grab des Hannibal zwischen Eskihisar und Gebze sowie ein byzantinisches Schloss. Viele Einwohner von İstanbul haben ein Sommerhaus in der Nähe von Silivri, einem beliebten Ferienort, der etwa 65 km von İstanbul entfernt ist. Neben den Sport- und Gesundheitsangeboten gibt es hier ein Tagungszentrum, das Geschäftsleute anzieht, die der Hektik der Stadt entfliehen wollen, um hier Arbeit und Freizeit miteinander zu verbinden. Zwischen İstanbul und Silivri verkehrt regelmässig eine Katamaran-Fähre (Seabus).

Ein Aufenthalt in İstanbul ist unvollendet ohne einen traditionellen und unvergesslichen Bootsausflug auf dem Bosporus, dass Europa und Asien voneinander trennt. Die Ufer des Bosporus bilden eine wundervolle Mixtur von Vergangenheit und Gegenwart, von ausschweifendem Glanz und zeitloser Schönheit.